Der lachende Bär. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Natürlich. Jeder kennt den Namen des legendären Kommissär Bärlach.
Am Mai 6 verlegte der Verlag Steckdose das Buch Tom Bärlach and Jerry Gastmann, das zehn Jahre nach dem Tod des weltbekannten Kommissär Bärlach seine geheimnisvolle Lebensberichte entdeckte. Zu seinen Lebzeiten konnte man ihn nicht gut verstehen, weil er so eine schweigsame Art hatte und als Polizist wissenschaftliche Methode verleugnete. Der Dichter, Florian, wollte mehr über das Leben Bärlachs wissen und untersuchte seit fünfzehn Jahren seine Geschichte. In dem Buch werden Abschnitte von seinem Tagebuch gesammelt und Bärlachs ungewöhnliche Handlungsweisen analysiert. Es enthält Florians eigene Meinung über den Kommissär und sein Leben als ein Detektiv. Wenn man sich für den rätselhaften Verbrecher Gastmann und den Mord des Polizist Schmiedes interessiert, wenn man auf den Strategien der sich verstellten Kommissär neugierig wäre, ist das Buch ohne Zweifel lesenswert. Die Bilde von den gescannten Originaldokumenten Bärlachs erbringen Hinweise, die die Leser nutzen könnten, um die Wahrheit hinter der Geschichte zu suchen.
Wie der beeindruckende Titel des Buches andeutet, Kommissär Bärlach war ein großer alter schwarzer Kater, der gern schlaue Mäuse wie Gastmann frisst. Der Ton ist humorvoll und gleichzeitig informativ. Durch Florians Analysen kann der Leser sich über Kriminalistik und Kriminalpsychologie informieren. Das Buch beginnt mit Bärlachs These, in der man seine eigene Meinung der menschlichen Unvollkommenheit begreifen kann. Bärlach ist der Meinung nach dass es eine Dummheit ist, ein Verbrechen zu begehen. Fest glaubte er daran, dass jeder Verbrecher endlich wegen unvermeidlichen Fehler und Zufällen entlarvt und bestraft wird. Er hörte darum nie auf, den Verbrecher Gastmann zu verfolgen. Auch erwähnt wird die Gegenthese von Gastmann, die von seiner Kriegskunst handelt. Nach seiner Meinung kann man die Verworrenheit der menschlichen Beziehungen ausnutzen und dadurch von der Bestrafung flüchten. Das war über vierzig Jahre, in den Gastmann Kommissär Bärlach und das Gesetz herausforderte.Er verwendete mehrere Namen, spielte unterschiedliche Rollen wie ein hervorragender Schauspieler, nur für eine einzige Leidenschaft. Am Ende wurde er trotzdem von dem Schlaueren als Schachfigur benutzt. Die Leben dieser zwei Männer war wie eine große Aufführung, die mit einer heimlichen Wette begann.
“Muss man immer durch dem Gesetz bestraft wird, als er Etwas Unrechtes macht? Wie konnte ein Mann so lange an der Grenze des Gesetzes sein und nie verhaftet werden? Ich hatte nicht vor, die Methode zu beherzigen und sie zum Verbrechen zu nutzen. Aber trotzdem bin ich neugierig.” Die sind die Fragen am Anfang des Buches, die Florian während seiner Forschung sich fragte. Man glaubt an die Macht unseres Gesetzes, aber Gastmann schaffte es, das Böses zu begehen ohne bestraft zu werden. In den Abschnitte Bärlachs Tagebuches werden Bärlachs Entdeckungen von dem geheimnisvollen Gastmann dokumentiert und die Leser könnten Stückchen Spuren auf dem Weg sammeln, wie Florian in den letzten Jahren gemacht hat. Faszinierenderweise steht am Ende des Buches eine Enthüllung der wirklichen Identität Gastmanns, die die Polizisten nach einer langen Zeit entdeckten.
Es ist sehr Kreativ, Bärlach und Gastmann mit den Charakteren Tom und Jerry zu vergleichen!
ReplyDeleteHahah, findete ich das sehr sehr lustig. Gute idea!
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